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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!121Was aber die geistlichen <Gaben> betrifft, Brüder, so will ich nicht, dass ihr ohne Kenntnis seid.
2Ihr wisst, dass ihr, als ihr zu den HeidenA gehörtet, zu den stummen Götzenbildern hingezogen, ja, fortgerissen wurdet.
3Deshalb tue ich euch kund, dass niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: FluchA über Jesus!, und niemand sagen kann: Herr Jesus!A, außer imB Heiligen Geist.
4Es gibt aber Verschiedenheiten von GnadengabenA, aber <es ist> derselbe Geist;
5und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und <es ist> derselbe Herr;
6und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber <es ist> derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
7Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.
8Denn dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben; einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geist;
9einem anderen aber Glauben in demselben Geist; einem anderen aber GnadengabenA der Heilungen in dem einen Geist;
10einem anderen aber WunderwirkungenA; einem anderen aber WeissagungB, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen <verschiedene> Arten von SprachenC; einem anderen aber Auslegung der SprachenC.
11Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist und teilt jedem besonders aus, wie er will.
12Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus.
13Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder GriechenA, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
14Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
15Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört er deswegen nicht zum Leib?
16Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, gehöre ich nicht zum Leib; gehört es deswegen nicht zum Leib?
17Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? Wenn ganz Gehör, wo der Geruch?
18Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt, jedes einzelne von ihnen am Leib, wie er wollte.
19Wenn aber alles ein Glied wäre, wo wäre der Leib?
20Nun aber sind zwar viele Glieder, aber ein Leib.
21Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht.
22Sondern gerade die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig;
23und die uns die weniger ehrbaren am Leib zu sein scheinen, die umgeben wir mit größerer Ehre; und unsere nichtanständigen haben größere Anständigkeit;
24unsere anständigen aber brauchen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dabei dem Mangelhafteren größere Ehre gegeben,
25damit keine Spaltung im Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten.
26Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit.
27Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln genommen, Glieder.
28Und die einen hat Gott in der GemeindeA eingesetzt erstens als ApostelB, zweitens <andere> als Propheten, drittens als Lehrer, sodann <Wunder>kräfte, sodann GnadengabenC der Heilungen, Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von SprachenD.
29Sind etwa alle Apostel? Alle Propheten? Alle Lehrer? Haben alle <Wunder>kräfte?
30Haben alle GnadengabenA der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Legen alle aus?
31Eifert aber um die größeren GnadengabenA!
Und einen Weg noch weit darüber hinaus zeige ich euch:
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.