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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!21Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch mit Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit das Geheimnis Gottes zu verkündigenA.
2Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt.
3Und ich war bei euch in Schwachheit und mit Furcht und in vielem Zittern;
4und meine Rede und meine Predigt <bestand> nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,
5damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft beruhe.
6Wir reden aber Weisheit unter den Vollkommenen, jedoch nicht Weisheit dieses ZeitaltersA, auch nicht der Fürsten dieses ZeitaltersA, die zunichte werden,
7sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vorherbestimmt hat, vor den ZeitalternA, zu unserer Herrlichkeit.
8Keiner von den Fürsten dieses ZeitaltersA hat sie erkannt — denn wenn sie <sie> erkannt hätten, so würden sie wohl den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt haben —,
9sondern wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.«
10Uns aber hat Gott es offenbart durch den Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.
11Denn wer von den Menschen weiß, was imA Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was in GottB ist, als nur der Geist Gottes.
12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die <Dinge> kennen, die uns von Gott geschenkt sind.
13Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in <Worten>, gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten.
14Ein natürlicherA Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteiltB wird.
15Der geistliche <Mensch> dagegen beurteiltA zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt.
16Denn »wer hat den SinnA des Herrn erkannt, dass er ihn unterweisen könnte?« Wir aber haben Christi SinnA.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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