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  • Der erste Brief des Johannes
  • 1.Joh 5,11-13

51Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geborenA; und jeder, der den liebt, der geboren hat, liebt den, der aus ihm geboren ist.

o. gezeugt

2Hieran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.

3Denn dies ist die Liebe Gottes: dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

Der weltüberwindende Glaube an das Zeugnis Gottes über seinen Sohn

4Denn alles, was aus Gott geborenA ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.

o. gezeugt

5Wer aber ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?

6Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut: Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der <dies> bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.

7Denn es sind drei, die <es> bezeugen:

8der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei sind einstimmigA.

w. sind auf das eine

9Wenn wir <schon> das Zeugnis der Menschen annehmen, das Zeugnis Gottes ist größer; denn dies ist das Zeugnis Gottes, dass er über seinen Sohn Zeugnis abgelegt hat.

10Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sichA; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn bezeugt hat.

mit mehreren alten Handschr.: durch ihn, o. in ihm

11Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.

12Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.

13Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.

Zuversicht im Gebet und in der Bewahrung vor der Sünde

14Und dies ist die ZuversichtA, die wir zu ihm haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten.

o. Freimütigkeit

15Und wenn wir wissen, dass er uns hört, was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

16Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tod, soll er bitten, und er wird ihm das Leben geben, denen, die nicht zum Tod sündigen. Es gibt Sünde zum Tod; nicht im Hinblick auf sie sage ich, dass er bittenA solle.

o. fragen; im Griech. ein anderes Wort als vorher

17Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; und es gibt Sünde<, die> nicht zum Tod <ist>A.

Einige alte Handschr. lesen: und es gibt Sünde zum Tod

18Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geborenA ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott GeboreneB bewahrt ihnC, und der Böse tastet ihn nicht an.

o. gezeugt

o. Gezeugte

Mehrere Handschr. lesen: Der aus Gott Geborene (o. Gezeugte) bewahrt sich selbst; einige lesen auch: Die Geburt (o. Zeugung) aus Gott bewahrt ihn

19Wir wissen, dass wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem BösenA.

o. in dem Bösen liegt

20Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

21Kinder, hütet euch vor den Götzen!