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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!11Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in denA Propheten,
2hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im SohnA, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die WeltenB gemacht hat;
3er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seinerA Macht trägt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;
4und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat.
5Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: »Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt«?, und wiederum: » Ich werde ihm Vater und er wird mir Sohn sein«?
6Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den ErdkreisA einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!«
7Und von den Engeln zwar spricht er: »Der seine Engel zu WindenA macht und seine DienerB zu einer Feuerflamme«,
8von dem Sohn aber: »Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu EwigkeitA, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines ReichesB;
9du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbtA mit FreudenölB vor deinen Gefährten.«
10Und: »Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände;
11sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand,
12und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbeA, und deine Jahre werden nicht aufhören.«
13Zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«?
14Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das HeilA erben sollen?
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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