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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!11Paulus, berufener ApostelA Christi Jesu durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder,
2an die GemeindeA Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres <Herrn>.
3Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
4Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus:
5In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem WortA und aller Erkenntnis,
6wie denn das Zeugnis des Christus unterA euch gefestigt worden ist.
7Daher habt ihr an keiner GnadengabeA Mangel, während ihr das Offenbarwerden unseres Herrn Jesus Christus erwartet,
8der euch auch festigen wird bis ans Ende, <so dass ihr> untadelig <seid> an dem Tag unseres Herrn Jesus Christus.
9Gott ist treu, durch den ihr berufen worden seid in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
10Ich ermahneA euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig redetB und nicht Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr in demselben SinnC und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seiet.
11Denn es ist mir durch die <Hausgenossen> der Chloë über euch bekannt geworden, meine Brüder, dass Streitigkeiten unter euch sind.
12Ich meine aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des KephasA, ich aber Christi.
13Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?
14Ich danke Gott, dass ich niemand von euch getauft habe außer Krispus und Gajus,
15damit nicht jemand sage, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden.
16Ich habe aber auch das Haus des Stephanas getauft; sonst weiß ich nicht, ob ich noch jemand getauft habe.
17Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen: nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde.
18Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
19Denn es steht geschrieben: »Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfenA.«
20Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses ZeitaltersA? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu retten.
22Und weil denn Juden Zeichen fordern und GriechenA Weisheit suchen,
23predigen wir Christus als gekreuzigt, den Juden ein ÄrgernisA und den Nationen eine Torheit;
24den Berufenen selbst aber, Juden wie GriechenA, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen.
26Denn seht, eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind;
27sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache.
28Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache,
29dass sich vor Gott kein Fleisch rühme.
30Aus ihm aber <kommt es, dass> ihr in Christus Jesus seid, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und HeiligkeitA und Erlösung;
31damit, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich des HerrnA!«
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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