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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!11AusspruchA, Wort des HERRN, an Israel durch Maleachi.
2Ich habe euch geliebt, spricht der HERR. Aber ihr sagt: WorinA hast du uns geliebt? Hatte Jakob nicht einen Bruder Esau?, spricht der HERRB. Und ich habe Jakob geliebt;
3Esau aber habe ich gehasst, und ich habe seine Berge zum Ödland gemacht und seinen Erbbesitz den Schakalen der Steppe <überlassen>.
4Wenn Edom sagt: Wir sind zerschmettert, werden aber die Trümmerstätten wieder aufbauen, so spricht der HERR der Heerscharen: Sie werden bauen, ich aber werde niederreißen. Und man wird sie nennen »Gebiet der Gottlosigkeit« und »Das Volk, das der HERR bis in Ewigkeit verwünscht hat«.
5Und eure Augen werden es sehen, und ihr selbst werdet sagen: Groß erweist sich der HERR über das Gebiet Israels hinaus!
6Ein Sohn ehrt den Vater und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich nun Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine FurchtA?, spricht der HERR der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet. Doch ihr sagt: »WomitB haben wir deinen Namen verachtet?«
7<Ihr,> die ihr unreine SpeiseA auf meinem Altar darbringt. Doch ihr sagt: »WomitB haben wir dich unrein gemacht?« Indem ihr sagt: Der Tisch des HERRN, den kann man verachtenC.
8Auch wenn ihr Blindes darbringt, um es als Opfer zu schlachten, ist es <für euch> nichts Böses;A und wenn ihr Lahmes und Krankes darbringt, ist es <für euch> nichts Böses.A Bring es doch deinem Statthalter! Wird er Gefallen an dir haben oder dein Angesicht erhebenB?, spricht der HERR der Heerscharen.
9Und nun, besänftigt doch GottA, dass er uns gnädig sei! <Wenn> so etwas von eurer Hand geschieht, wird er <da> euretwegen das Angesicht erhebenB?, spricht der HERR der Heerscharen.
10Wäre doch nur einer unter euch, der die beiden Torflügel zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündetA! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR der Heerscharen, und an einer Opfergabe aus eurer Hand habe ich kein Wohlgefallen.
11Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang ist mein Name groß unter den Nationen. Und an allerlei Orten lässt man <Opfer>rauch aufsteigen und bringt meinem Namen <Gaben> dar, und zwar reine Opfergaben. Denn mein Name ist groß unter den Nationen, spricht der HERR der Heerscharen.
12Ihr aber seid es, die ihn entweihen, indem ihr sagt: Der Tisch des Herrn, der kann unrein gemacht werden, und die Gabe für ihnA, seine Speise, kann verächtlich behandelt werden.
13Und ihr sagt: Siehe, welche Mühsal! Und ihr missachtet ihnA, spricht der HERR der Heerscharen, und bringt Geraubtes herbei und das Lahme und Kranke; so bringt ihr die Opfergabe. Soll ich Gefallen haben an dem, <was> von eurer Hand <kommt>?, spricht der HERR.
14Aber verflucht sei, wer betrügt: Da gibt es in seiner Herde ein männliches <Tier>, und er gelobt <es>, schlachtet aber <dann> für den Herrn ein verdorbenes! — Denn ein großer König bin ich, spricht der HERR der Heerscharen, und mein Name ist gefürchtet unter den Nationen.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.