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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!241Und der HERR redete zu Mose:
2Befiehl den Söhnen Israel, dass sie dir reines Öl aus zerstoßenen Oliven bringen für die Leuchter, damit man beständig eine Lampe darauf setzen kann.
3Außerhalb des Vorhangs des ZeugnissesA, im Zelt der Begegnung, soll Aaron sie beständig herrichten, vom Abend bis zum Morgen, vor dem HERRN: eine ewige Ordnung für eure Generationen.
4Auf dem reinen LampenständerA soll er die Lampen beständig vor dem HERRN zurichten.
5Und du sollst Weizengrieß nehmen und daraus zwölf Kuchen backen: von zwei zehntel <Efa> soll ein Kuchen sein.
6Und du sollst sie in zwei SchichtenA legen, sechs in jede Schicht, auf den reinen TischB vor dem HERRN.
7Und du sollst auf jede Schicht reinen Weihrauch legen, und er soll dem Brot als AskaraA dienen, ein Feueropfer dem HERRN.
8Sabbattag für Sabbattag soll er es regelmäßig vor dem HERRN zurichten: ein ewiger Bund bei den Söhnen Israel.
9Und es soll Aaron und seinen Söhnen gehören, und sie sollen es an heiliger Stätte essen; denn als ein Hochheiliges von den Feueropfern des HERRN soll es ihm gehören: eine ewige OrdnungA.
10Und der Sohn einer israelitischen Frau — er war aber der Sohn eines ägyptischen Mannes — ging unter die Söhne Israel aus. Und der Sohn der Israelitin und ein israelitischer Mann rauften sich im Lager.
11Und der Sohn der israelitischen Frau lästerte den Namen <des HERRN> und verfluchte <ihn>. Da brachten sie ihn zu Mose. Der Name seiner Mutter aber war Schelomit, die Tochter des Dibri, vom Stamm Dan.
12Und sie legten ihn in Gewahrsam, damit ihnen nach dem Mund des HERRN Bescheid gegeben würde.
13Und der HERR redete zu Mose:
14Führe den Flucher nach draußen vor das Lager! Und alle, die es gehört haben, sollen ihre Hände auf seinen Kopf legen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen.
15Und zu den Söhnen Israel sollst du reden: Wenn irgendjemand seinen Gott verflucht, dann soll er seine Sünde tragen.
16Und wer den Namen des HERRN lästert, muss getötet werden, die ganze Gemeinde muss ihn steinigen; wie der Fremde, so der Einheimische: Wenn er den Namen lästert, soll er getötet werden.
17Wenn jemand irgendeinen MenschenA totschlägt, muss er getötet werden.
18Wer ein <Stück> Vieh totschlägt, soll es erstatten: Leben um LebenA.
19Wenn jemand seinem Nächsten einen SchadenA zufügt; wie er getan hat, so soll ihm getan werden:
20Bruch um Bruch, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einem Menschen einen SchadenA zufügt, so soll ihm zugefügt werden.
21Wer ein <Stück> Vieh totschlägt, soll es erstattenA; wer aber einen Menschen totschlägt, soll getötet werden.
22 Ein Recht sollt ihr haben: Wie der Fremde, so soll der Einheimische sein; denn ich bin der HERR, euer Gott. —
23Und Mose redete zu den Söhnen Israel, und sie führten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn; und die Söhne Israel taten, wie der HERR dem Mose befohlen hatte.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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