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  • Das dritte Buch Mose (Levitikus)
  • 3.Mose 2

Speisopfer

21Und wenn jemandA die Opfergabe eines SpeisopfersB dem HERRN darbringen will, soll seine Opfergabe Weizengrieß sein; und er soll Öl darauf gießen und Weihrauch darauf legen.

o. eine Seele, o. Person

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

2Und er soll es zu den Söhnen Aarons, den Priestern, bringen. ErA nehme davon seine Hand voll, von seinem Weizengrieß und von seinem Öl samt all seinem Weihrauch, und der Priester lasse die AskaraB davon auf dem Altar in Rauch aufgehen: ein Feueropfer ist es als wohlgefälliger GeruchC für den HERRN.

d. h. der Darbringende

d. i. der zu verbrennende Teil des Speisopfers

o. Geruch der Befriedigung o. Beschwichtigung

3Aber das Übrige vom SpeisopferA soll für Aaron und für seine Söhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern des HERRN.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

4Und wenn du als Opfergabe eines SpeisopfersA ein Ofengebäck darbringen willst, soll es Weizengrieß sein, ungesäuerte Kuchen, mit Öl gemengtB, und ungesäuerte Fladen, mit Öl gesalbt.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

o. angefeuchtet; vgl. 2Mo 29,2

5Und wenn deine Opfergabe ein SpeisopferA in der Pfanne ist, soll es Weizengrieß sein, mit Öl gemengtB, ungesäuert.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

o. angefeuchtet; vgl. 2Mo 29,2

6Du sollst es in Stücke zerbrechen und Öl darauf gießen: ein SpeisopferA ist es.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

7Und wenn deine Opfergabe ein SpeisopferA im Topf ist, soll es von Weizengrieß mit Öl gemacht werden.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

8Und du sollst das SpeisopferA, das von diesen Dingen gemacht wird, dem HERRN bringen. Man soll es dem Priester überreichen, und er soll es an den Altar tragen.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

9Und der Priester hebe vom SpeisopferA dessen AskaraB ab und lasse es auf dem Altar in Rauch aufgehen: ein Feueropfer <ist es> als wohlgefälliger GeruchC für den HERRN.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

d. i. der zu verbrennende Teil des Speisopfers

o. Geruch der Befriedigung o. Beschwichtigung

10Das übrige vom SpeisopferA aber soll für Aaron und für seine Söhne sein: ein Hochheiliges von den Feueropfern des HERRN.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

11Alles SpeisopferA, das ihr dem HERRN darbringt, darf nicht aus Gesäuertem gemacht werden; denn von allem Sauerteig und allem Honig sollt ihr für den HERRN nichts als Feueropfer in Rauch aufgehen lassen.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

12Was die Opfergabe der Erstlinge betrifft, sollt ihr sie dem HERRN darbringen; aber auf den Altar sollen sie nicht kommen als wohlgefälliger GeruchA.

o. Geruch der Befriedigung o. Beschwichtigung

13Alle Opfergaben deines SpeisopfersA sollst du mit Salz salzen und sollst das Salz des Bundes deines Gottes auf deinem Speisopfer nicht fehlen lassen; bei allen deinen Opfergaben sollst du Salz darbringen.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

14Und wenn du dem HERRN ein SpeisopferA von den ersten Früchten darbringen willst, sollst du Ähren, am Feuer geröstet, GraupenB von Jungkorn, darbringen als Speisopfer von deinen ersten Früchten.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

o. zerstoßene Weizenkörner

15Und du sollst Öl darauf tun und Weihrauch darauf legen: ein SpeisopferA ist es.

Die Grundbedeutung des hebr. Wortes ist »Geschenk, Gabe«.

16Und der Priester soll die AskaraA davon in Rauch aufgehen lassen, von seinen Graupen und von seinem Öl, mit all seinem Weihrauch: ein Feueropfer <ist es> für den HERRN.

d. i. der zu verbrennende Teil des Speisopfers