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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!201Und Gott redete alle diese Worte und sprach:
2Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.
3Du sollstA keine andern Götter haben neben mirB. —
4Du sollst dir kein GötterbildA machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.
5Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfenA und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten <Generation>B von denen, die mich hassen,
6der aber Gnade erweist an Tausenden <von Generationen> von denen, die mich lieben und meine Gebote halten. —
7Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu NichtigemA aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu NichtigemA ausspricht.
8Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten.
9Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun,
10aber der siebte Tag ist SabbatA für den HERRN, deinen GottB. Du sollst <an ihm> keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und der Fremde bei dir, der innerhalb deiner Tore <wohnt>.
11Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
12Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. —
13Du sollst nicht töten. —
14Du sollst nicht ehebrechen. —
15Du sollst nicht stehlen. —
16Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als falscher Zeuge aussagen. —
17Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, weder sein Rind noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deinem Nächsten <gehört>.
18Und das ganze Volk nahm den Donner wahr, die FlammenA, den Hörnerschall und den rauchenden Berg. Als nun das Volk <das> wahrnahm, zitterten sieB, blieben von ferne stehen
19und sagten zu Mose: Rede du mit uns, dann wollen wir hören! Aber Gott soll nicht mit uns reden, damit wir nicht sterben.
20Da sagte Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht! Denn <nur> um euch zu prüfen, ist Gott gekommen, und damit die Furcht vor ihm euch vor AugenA sei, damit ihr nicht sündigt.
21So blieb denn das Volk von ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Dunkel, wo Gott war.
22Da sprach der HERR zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sprechen: Ihr habt selbst gesehen, dass ich vom Himmel her mit euch geredet habe.
23Ihr sollt neben mir keine Götter aus Silber machen, auch Götter aus Gold sollt ihr euch nicht machen.
24Einen Altar aus Erde sollst du mir machen und darauf deine Brandopfer und HeilsopferA, deine Schafe und deine Rinder darbringen. An jedem Ort, wo ich meines Namens werde gedenken lassen, werde ich zu dir kommen und dich segnen.
25Wenn du mir aber einen Altar aus Steinen machst, dann darfst du sie nicht als behauene <Steine> aufbauen, denn du hättest deinen Meißel darüber geschwungen und ihn entweiht.
26Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen, damit nicht deine Blöße an ihm aufgedeckt wird.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.