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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!41Und der Mensch erkannte seine Frau Eva, und sie wurde schwanger und gebar KainA; und sie sagte: Ich habe einen Mann hervorgebrachtB mit dem HERRN.
2Und sie gebar noch einmal, <und zwar> seinen Bruder, den AbelA. Und Abel wurde ein Schafhirt, Kain aber wurde ein Ackerbauer.
3Und es geschah nach einiger Zeit, da brachte Kain von den Früchten des Ackerbodens dem HERRN eine Opfergabe.
4Und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR blickte auf Abel und auf seine Opfergabe;
5aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Da wurde Kain sehr zornig, und sein Gesicht senkte sich.
6Und der HERR sprach zu Kain: Warum bist du zornig, und warum hat sich dein Gesicht gesenkt?
7Ist es nicht <so>, wenn du recht tust, erhebt es sichA? Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird ihr Verlangen sein, du aber sollst über sie herrschen.B
8Und Kain sprach zu seinem Bruder AbelA. Und es geschah, als sie auf dem Feld waren, da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel und erschlug ihn.
9Und der HERR sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sagte: Ich weißA nicht. Bin ich meines Bruders Hüter?
10Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das BlutA deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden her.
11Und nun, verflucht seist du von dem Ackerboden hinweg, der seinen Mund aufgerissen hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!
12Wenn du den Ackerboden bebaust, soll er dir nicht länger seine Kraft geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde!
13Da sagte Kain zu dem HERRN: Zu groß ist meine StrafeA, als dass ich sie tragen könnte.
14Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Ackerbodens vertrieben, und vor deinem Angesicht muss ich mich verbergen und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: jeder, der mich findet, wird mich erschlagen.
15Der HERR aber sprach zu ihm: Nicht soA, jeder, der Kain erschlägt — siebenfach soll er gerächt werden! Und der HERR machte an Kain ein Zeichen, damit ihn nicht jeder erschlüge, der ihn fände.
16So ging Kain weg vom Angesicht des HERRN und wohnte im Land NodA, östlich von Eden.
17Und Kain erkannte seine Frau, und sie wurde schwanger und gebar Henoch. Und er wurde der Erbauer einer Stadt und benannte die Stadt nach dem Namen seines Sohnes Henoch.
18Dem Henoch aber wurde Irad geboren; und Irad zeugte Mehujaël, und Mehujaël zeugte Metuschaël, und Metuschaël zeugte Lamech.
19Lamech aber nahm sich zwei Frauen; der Name der einen war Ada und der Name der andern Zilla.
20Und Ada gebar Jabal; dieser wurde der Vater derer, die in Zelten und unter Herden wohnen.
21Und der Name seines Bruders war Jubal; dieser wurde der Vater all derer, die mit der Zither und der Flöte umgehen.
22Und Zilla, auch sie gebar<, und zwar> den Tubal-Kain, den Vater all derer, die Kupfer und Eisen schmiedenA. Und die Schwester Tubal-Kains war Naama.
23Und Lamech sprach zu seinen Frauen:
Ada und Zilla, hört meine Stimme! Frauen Lamechs, horcht auf meine Rede!
Fürwahr, einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Knaben für meine Strieme.
24Wenn Kain siebenfach gerächt wird, so Lamech siebenundsiebzigfach.
25Und Adam erkannte noch einmal seine Frau, und sie gebar einen Sohn und gab ihm den Namen SetA: Denn Gott hat mir einen anderen NachkommenB gesetzt anstelle Abels, weil Kain ihn erschlagen hat.
26Und dem Set, auch ihm wurde ein Sohn geboren, und er gab ihm den Namen EnoschA. Damals fing man an, den Namen des HERRN anzurufen.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.