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Ein Lobgesang auf Gottes Wort

1191(Alef) Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist, /

die leben nach der Weisung des Herrn.

2Wohl denen, die seine Vorschriften befolgen /

und ihn suchen von ganzem Herzen,

3die kein Unrecht tun /

und auf seinen Wegen gehn.

4Du hast deine Befehle gegeben, /

damit man sie genau beachtet.

5Wären doch meine Schritte fest darauf gerichtet, /

deinen Gesetzen zu folgen!

6Dann werde ich niemals scheitern, /

wenn ich auf all deine Gebote schaue.

7Mit lauterem Herzen will ich dir danken, /

wenn ich deine gerechten Urteile lerne.

8Deinen Gesetzen will ich immer folgen. /

Lass mich doch niemals im Stich! (Bet)

9Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel? /

Wenn er sich hält an dein Wort.

10Ich suche dich von ganzem Herzen. /

Lass mich nicht abirren von deinen Geboten!

11Ich berge deinen Spruch im Herzen, /

damit ich gegen dich nicht sündige.

12Gepriesen seist du, Herr. /

Lehre mich deine Gesetze!

13Mit meinen Lippen verkünde ich /

alle Urteile deines Mundes.

14Nach deinen Vorschriften zu leben /

freut mich mehr als großer Besitz.

15Ich will nachsinnen über deine Befehle /

und auf deine Pfade schauen.

16Ich habe meine Freude an deinen Gesetzen, /

dein Wort will ich nicht vergessen. (Gimel)

17Tu deinem Knecht Gutes, erhalt mich am Leben! /

Dann will ich dein Wort befolgen.

18Öffne mir die Augen /

für das Wunderbare an deiner Weisung!A

Wörtlich: Öffne mir die Augen, damit ich sehe.

19Ich bin nur Gast auf Erden. /

Verbirg mir nicht deine Gebote!

20In Sehnsucht nach deinem Urteil /

verzehrt sich allezeit meine Seele.

21Du drohst den Stolzen. /

Verflucht sei, wer abirrt von deinen Geboten.

22Nimm von mir Schmach und Verachtung! /

Denn was du vorschreibst, befolge ich.

23Wenn auch Fürsten gegen mich beraten: /

dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.

24Deine Vorschriften machen mich froh; /

sie sind meine Berater. (Dalet)

25Meine Seele klebt am Boden. /

Durch dein Wort belebe mich!A

Wörtlich: klebt am Staub. Text korr. mit einigen Handschriften; H: gemäß deinem Wort.

26Ich habe dir mein Geschick erzählt und du erhörtest mich. /

Lehre mich deine Gesetze!

27Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen, /

dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

28Meine Seele zerfließt vor Kummer. /

Richte mich auf durch dein Wort!

29Halte mich fern vom Weg der Lüge; /

begnade mich mit deiner Weisung!

30Ich wählte den Weg der Wahrheit; /

nach deinen Urteilen hab ich Verlangen.

31Ich halte an deinen Vorschriften fest. /

Herr, lass mich niemals scheitern!

32Ich eile voran auf dem Weg deiner Gebote, /

denn mein Herz machst du weit. (He)

33Herr, weise mir den Weg deiner Gesetze! /

Ich will ihn einhalten bis ans Ende.

34Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge /

und mich an sie halte aus ganzem Herzen.

35Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote! /

Ich habe an ihm Gefallen.

36Deinen Vorschriften neige mein Herz zu, /

doch nicht der Habgier!

37Wende meine Augen ab von eitlen Dingen; /

durch dein Wort belebe mich!A

durch dein Wort: Text korr.; H: durch deine Wege.

38Erfülle deinem Knecht die Verheißung, /

die allen gilt, die dich fürchten und ehren.

39Wende die Schande ab, vor der mir graut; /

denn deine Entscheide sind gut.

40Nach deinen Befehlen hab ich Verlangen. /

Gib mir neue Kraft durch deine Gerechtigkeit! (Waw)

41Herr, deine Huld komme auf mich herab /

und deine Hilfe, wie du es verheißen hast.

42Dann kann ich dem, der mich schmäht, erwidern; /

denn ich vertraue auf dein Wort.

43Entziehe meinem Mund nicht das Wort der Wahrheit! /

Ich hoffe so sehr auf deine Entscheide.

44Ich will deiner Weisung beständig folgen, /

auf immer und ewig.

45Dann schreite ich aus auf freier Bahn; /

denn ich frage nach deinen Befehlen.

46Deine Gebote will ich vor Königen bezeugen /

und mich nicht vor ihnen schämen.

47An deinen Geboten habe ich meine Freude, /

ich liebe sie von Herzen.A

von Herzen: ergänzt aus G.

48Ich erhebe meine Hände zu deinen Geboten; /

nachsinnen will ich über deine Gesetze. (Sajin)A

H fügt hinzu: die ich liebe.

49Denk an das Wort für deinen Knecht, /

durch das du mir Hoffnung gabst.

50Das ist mein Trost im Elend: /

Deine Verheißung spendet mir Leben.

51Frech verhöhnen mich die Stolzen; /

ich aber weiche nicht ab von deiner Weisung.

52Denke ich an deine Urteile seit alter Zeit, /

Herr, dann bin ich getröstet.

53Zorn packt mich wegen der Frevler, /

weil sie deine Weisung missachten.

54Zum Lobgesang wurden mir deine Gesetze /

im Haus meiner Pilgerschaft.

55In der Nacht denke ich, Herr, an deinen Namen; /

ich will deine Weisung beachten.

56Deine Befehle zu befolgen /

ist das Glück, das mir zufiel. (Chet)

57Mein Anteil ist der Herr; /

ich habe versprochen, dein Wort zu beachten.

58Ich suche deine Gunst von ganzem Herzen. /

Sei mir gnädig nach deiner Verheißung!

59Ich überdenke meine Wege, /

zu deinen Vorschriften lenke ich meine Schritte.

60Ich eile und säume nicht, /

deine Gebote zu halten.

61Auch wenn mich die Stricke der Frevler fesseln, /

vergesse ich deine Weisung nicht.

62Um Mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen /

wegen deiner gerechten Entscheide.

63Ich bin ein Freund all derer, die dich fürchten und ehren, /

und aller, die deine Befehle befolgen.

64Von deiner Güte, Herr, ist die Erde erfüllt. /

Lehre mich deine Gesetze! (Tet)

65Du hast deinem Knecht Gutes erwiesen, /

o Herr, nach deinem Wort.

66Lehre mich Erkenntnis und rechtes Urteil! /

Ich vertraue auf deine Gebote.A

H fügt vor «Erkenntnis» ein: Gutes.

67Ehe ich gedemütigt wurde, ging mein Weg in die Irre; /

nun aber halte ich mich an deine Verheißung.

68Du bist gut und wirkst Gutes. /

Lehre mich deine Gesetze!

69Stolze verbreiten über mich Lügen, /

ich aber halte mich von ganzem Herzen an deine Befehle.

70Abgestumpft und satt ist ihr Herz, /

ich aber ergötze mich an deiner Weisung.

71Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut; /

denn so lernte ich deine Gesetze.

72Die Weisung deines Mundes ist mir lieb, /

mehr als große Mengen von Gold und Silber. (Jod)

73Deine Hände haben mich gemacht und geformt. /

Gib mir Einsicht, damit ich deine Gebote lerne.

74Wer dich fürchtet, wird mich sehen und sich freuen; /

denn ich warte auf dein Wort.

75Herr, ich weiß, dass deine Entscheide gerecht sind; /

du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst.

76Tröste mich in deiner Huld, /

wie du es deinem Knecht verheißen hast.

77Dein Erbarmen komme über mich, damit ich lebe; /

denn deine Weisung macht mich froh.

78Schande über die Stolzen, die mich zu Unrecht bedrücken! /

Ich aber sinne nach über deine Befehle.

79Mir sollen sich alle zuwenden, die dich fürchten und ehren /

und die deine Vorschriften kennen.

80Mein Herz richte sich ganz nach deinen Gesetzen; /

dann werde ich nicht zuschanden. (Kaf)

81Nach deiner Hilfe sehnt sich meine Seele; /

ich warte auf dein Wort.

82Meine Augen sehnen sich nach deiner Verheißung, /

sie fragen: Wann wirst du mich trösten?

83Ich bin wie ein Schlauch voller Risse, /

doch deine Gesetze habe ich nicht vergessen.A

Text korr.; H: Ich bin wie ein Schlauch im Rauch.

84Wie viele Tage noch bleiben deinem Knecht? /

Wann wirst du meine Verfolger richten?

85Stolze stellen mir Fallen, /

sie handeln nicht nach deiner Weisung.

86Zuverlässig sind all deine Gebote. /

Zu Unrecht verfolgt man mich. Komm mir zu Hilfe!

87Fast hätte man mich von der Erde ausgetilgt; /

dennoch halte ich fest an deinen Befehlen.

88In deiner großen Huld lass mich leben /

und ich will beachten, was dein Mund mir gebietet. (Lamed)

89Herr, dein Wort bleibt auf ewig, /

es steht fest wie der Himmel.

90Deine Treue währt von Geschlecht zu Geschlecht; /

du hast die Erde gegründet, sie bleibt bestehen.

91Nach deiner Ordnung bestehen sie bis heute /

und dir ist alles dienstbar.

92Wäre nicht dein Gesetz meine Freude, /

ich wäre zugrunde gegangen in meinem Elend.

93Nie will ich deine Befehle vergessen; /

denn durch sie schenkst du mir Leben.

94Ich bin dein, errette mich! /

Ich frage nach deinen Befehlen.

95Frevler lauern mir auf, um mich zu vernichten; /

doch mein Sinn achtet auf das, was du gebietest.

96Ich sah, dass alles Vollkommene Grenzen hat; /

doch dein Gebot kennt keine Schranken. (Mem)

97Wie lieb ist mir deine Weisung; /

ich sinne über sie nach den ganzen Tag.

98Dein Gebot macht mich weiser als all meine Feinde; /

denn immer ist es mir nahe.

99Ich wurde klüger als all meine Lehrer; /

denn über deine Vorschriften sinne ich nach.

100Mehr Einsicht habe ich als die Alten; /

denn ich beachte deine Befehle.

101Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück; /

denn ich will dein Wort befolgen.

102Ich weiche nicht ab von deinen Entscheiden, /

du hast mich ja selbst unterwiesen.

103Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, /

süßer als Honig für meinen Mund.

104Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht, /

darum hasse ich alle Pfade der Lüge. (Nun)

105Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, /

ein Licht für meine Pfade.

106Ich tat einen Schwur und ich will ihn halten: /

Ich will deinen gerechten Entscheidungen folgen.

107Herr, ganz tief bin ich gebeugt. /

Durch dein Wort belebe mich!A

Text korr., vgl. V. 25b.

108Herr, nimm mein Lobopfer gnädig an /

und lehre mich deine Entscheide!

109Mein Leben ist ständig in Gefahr, /

doch ich vergesse nie deine Weisung.A

Wörtlich: Mein Leben halte ich ständig in der Hand.

110Frevler legen mir Schlingen, /

aber ich irre nicht ab von deinen Befehlen.

111Deine Vorschriften sind auf ewig mein Erbteil; /

denn sie sind die Freude meines Herzens.

112Mein Herz ist bereit, dein Gesetz zu erfüllen /

bis ans Ende und ewig. (Samech)

113Zwiespältige Menschen sind mir von Grund auf verhasst, /

doch dein Gesetz ist mir lieb.

114Du bist mein Schutz und mein Schild, /

ich warte auf dein Wort.

115Weicht zurück von mir, ihr Bösen! /

Ich will die Gebote meines Gottes befolgen.

116Stütze mich, damit ich lebe, wie du es verheißen hast. /

Lass mich in meiner Hoffnung nicht scheitern!

117Gib mir Halt, dann finde ich Rettung; /

immer will ich auf deine Gesetze schauen.

118Alle, die sich von deinen Gesetzen entfernen, verwirfst du; /

denn ihr Sinnen und Trachten ist Lüge.

119Alle Frevler im Land sind für dich wie Schlacken, /

darum liebe ich, was du gebietest.A

sind für dich wie Schlacken: so nach mehreren alten Übersetzungen; H und andere Übersetzungen: schaffst du fort wie Schlacken.

120Aus Ehrfurcht vor dir erschauert mein Leib, /

vor deinen Urteilen empfinde ich heilige Scheu. (Ajin)

121Ich tue, was recht und gerecht ist. /

Gib mich meinen Bedrückern nicht preis!

122Verbürg dich für das Wohl deines Knechtes, /

damit die Stolzen mich nicht unterdrücken.

123Meine Augen sehnen sich nach deiner Hilfe, /

nach deiner gerechten Verheißung.

124Handle an deinem Knecht nach deiner Huld /

und lehre mich deine Gesetze!

125Ich bin dein Knecht. Gib mir Einsicht, /

damit ich verstehe, was du gebietest.

126Herr, es ist Zeit zu handeln; /

man hat dein Gesetz gebrochen.

127Darum liebe ich deine Gebote /

mehr als Rotgold und Weißgold.

128Darum lebe ich genau nach deinen Befehlen; /

ich hasse alle Pfade der Lüge. (Pe)A

Text geringfügig korr.

129Deine Vorschriften sind der Bewunderung wert; /

darum bewahrt sie mein Herz.

130Die Erklärung deiner Worte bringt Erleuchtung, /

den Unerfahrenen schenkt sie Einsicht.

131Weit öffne ich meinen Mund /

und lechze nach deinen Geboten; / denn nach ihnen hab ich Verlangen.

132Wende dich mir zu, sei mir gnädig, /

wie es denen gebührt, die deinen Namen lieben.

133Festige meine Schritte, wie du es verheißen hast. /

Lass kein Unrecht über mich herrschen!

134Erlöse mich aus der Gewalt der Menschen; /

dann will ich deine Befehle halten.

135Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht /

und lehre mich deine Gesetze!

136Tränenbäche strömen aus meinen Augen, /

weil man dein Gesetz nicht befolgt. (Zade)

137Herr, du bist gerecht /

und deine Entscheide sind richtig.

138Du hast deine Vorschriften erlassen in Gerechtigkeit /

und in großer Treue.

139Der Eifer für dich verzehrt mich; /

denn meine Gegner vergessen deine Worte.

140Deine Worte sind rein und lauter; /

dein Knecht hat sie lieb.

141Ich bin gering und verachtet, /

doch ich vergesse nie deine Befehle.

142Deine Gerechtigkeit bleibt ewig Gerechtigkeit, /

deine Weisung ist Wahrheit.

143Mich trafen Not und Bedrängnis, /

doch deine Gebote machen mich froh.

144Deine Vorschriften sind auf ewig gerecht. /

Gib mir Einsicht, damit ich lebe. (Qof)

145Erhöre mich, Herr, ich rufe von ganzem Herzen; /

deine Gesetze will ich halten.

146Ich rufe zu dir; errette mich, /

dann will ich deinen Vorschriften folgen.

147Schon beim Morgengrauen komme ich und flehe; /

ich warte auf dein Wort.

148Meine Augen eilen den Nachtwachen voraus; /

denn ich sinne nach über deine Verheißung.

149Höre auf meine Stimme in deiner Huld; /

belebe mich, Herr, durch deine Entscheide!

150Mir nähern sich tückische Verfolger; /

sie haben sich weit von deiner Weisung entfernt.

151Doch du bist nahe, Herr, /

und alle deine Gebote sind Wahrheit.

152Aus deinen Vorschriften weiß ich seit langem, /

dass du sie für ewig bestimmt hast. (Resch)

153Sieh mein Elend an und rette mich; /

denn ich habe deine Weisung nicht vergessen.

154Verschaff mir Recht und erlöse mich; /

nach deiner Weisung erhalte mein Leben!

155Fern bleibt den Frevlern das Heil; /

denn sie fragen nicht nach deinen Gesetzen.

156Herr, groß ist dein Erbarmen; /

durch deine Entscheide belebe mich!

157Viele verfolgen und quälen mich, /

doch von deinen Vorschriften weich ich nicht ab.

158Wenn ich Abtrünnige sehe, empfinde ich Abscheu, /

weil sie dein Wort nicht befolgen.

159Sieh an, wie sehr ich deine Vorschriften liebe; /

Herr, in deiner Huld belebe mich!

160Das Wesen deines Wortes ist Wahrheit, /

deine gerechten Urteile haben alle auf ewig Bestand. (Schin)

161Fürsten verfolgen mich ohne Grund, /

doch mein Herz fürchtet nur dein Wort.

162Ich freue mich über deine Verheißung /

wie einer, der reiche Beute gemacht hat.

163Ich hasse die Lüge, sie ist mir ein Gräuel, /

doch deine Weisung habe ich lieb.

164Siebenmal am Tag singe ich dein Lob /

wegen deiner gerechten Entscheide.

165Alle, die deine Weisung lieben, empfangen Heil in Fülle; /

es trifft sie kein Unheil.

166Herr, ich hoffe auf deine Hilfe /

und befolge deine Gebote.

167Meine Seele beachtet, was du gebietest, /

und liebt es von Herzen.

168Ich folge deinen Vorschriften und Befehlen; /

denn alle meine Wege (liegen offen) vor dir. (Taw)

169Herr, zu dir dringe mein Rufen. /

Gib mir Einsicht, getreu deinem Wort!

170Mein Flehen komme vor dein Angesicht. /

Reiß mich heraus getreu deiner Verheißung!

171Meine Lippen sollen überströmen von Lobpreis; /

denn du lehrst mich deine Gesetze.

172Meine Zunge soll deine Verheißung besingen; /

denn deine Gebote sind alle gerecht.

173Deine Hand sei bereit, mir zu helfen; /

denn ich habe mir deine Befehle erwählt.

174Ich sehne mich, Herr, nach deiner Hilfe /

und deine Weisung macht mich froh.

175Lass meine Seele leben, damit sie dich preisen kann. /

Deine Entscheidungen mögen mir helfen.

176Ich bin verirrt wie ein verlorenes Schaf. /

Suche deinen Knecht! / Denn deine Gebote habe ich nicht vergessen.