zu Gott rufe ich und er erhört mich.
meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lässt nicht ab;
denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.
ich sinne nach – und mein Herz ist in Ängsten. SELA.
ich bin so voll Unruhe, dass ich nicht reden kann.
der vergangenen Jahre.
und rede mit meinem Herzen,
mein Geist muss forschen.
und keine Gnade mehr erweisen?
und hat die Verheißung für immer ein Ende?
oder sein Erbarmen im Zorn verschlossen? SELA.
dass die rechte Hand des Höchsten sich so ändern kann.
ja, ich denke an deine früheren Wunder
und denke deinen Taten nach.
Wo ist ein so mächtiger Gott, wie du, Gott, bist?
du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern.
die Kinder Jakobs und Josefs. SELA.
ja, die Tiefen tobten.
die Wolken donnerten,
und deine Pfeile fuhren einher.
die Erde erbebte und wankte.
und dein Pfad durch große Wasser;
doch niemand sah deine Spur.
durch die Hand des Mose und Aaron.
