und bist so zornig über die Schafe deiner Weide?
die du vorzeiten erworben
an den Berg Zion, auf dem du wohnest.
was so lange wüste liegt.
Der Feind hat alles verheert im Heiligtum.
und stellen ihre Zeichen darin auf.
wie im Dickicht des Waldes.
mit Beilen und Hacken.
bis auf den Grund entweihen sie die Wohnung deines Namens.
Lasst uns sie ganz unterdrücken!
Sie verbrennen alle Gotteshäuser im Lande.
kein Prophet ist mehr da,
und keiner ist bei uns, der etwas weiß.
und der Feind deinen Namen immerfort lästern?
Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende!
der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht.
zerschmettert die Köpfe der Drachen im Meer.
und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.
und ließest starke Ströme versiegen.
du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben.
Sommer und Winter hast du gemacht.
und ein törichtes Volk deinen Namen lästert.
das Leben deiner Elenden vergiss nicht für immer.
denn die dunklen Winkel des Landes sind voll Frevel.
lass die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.
denk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfährt.
das Toben deiner Widersacher wird je länger, je größer.
