und verbirg dich nicht vor meinem Flehen.
wie ich so ruhelos klage und heule,
und der Gottlose mich bedrängt;
und sind mir heftig gram.
und Todesfurcht ist auf mich gefallen.
und Grauen hat mich überfallen.
dass ich wegflöge und Ruhe fände!
und in der Wüste bleiben. SELA.
vor dem Sturmwind und Wetter.
denn ich sehe Frevel und Hader in der Stadt.
und Mühsal und Unheil ist drinnen.
Lügen und Trügen weicht nicht aus ihren Gassen.
wollte ich es ertragen;
wollte ich mich vor ihm verbergen.
mein Freund und mein Vertrauter,
die wir in Gottes Haus gingen inmitten der Menge!
denn es ist lauter Bosheit bei ihnen.
und der HERR wird mir helfen.
so wird er meine Stimme hören.
und schafft mir Ruhe; denn ihrer sind viele wider mich.
der allewege bleibet. SELA.
und wollen Gott nicht fürchten.
und entheiligen ihren Bund.
und haben doch Krieg im Sinn;
und sind doch gezückte Schwerter.
