lass mich nimmermehr zuschanden werden,
errette mich durch deine Gerechtigkeit!
Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest!
und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
das sie mir heimlich stellten;
denn du bist meine Stärke.
du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
ich aber hoffe auf den HERRN.
dass du mein Elend ansiehst und nimmst dich meiner an in Not
du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib.
und meine Jahre in Seufzen.
und meine Gebeine sind verschmachtet.
eine Last meinen Nachbarn
und ein Schrecken meinen Bekannten.
fliehen vor mir.
ich bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß.
Schrecken ist um und um!
und trachten danach, mir das Leben zu nehmen.
und spreche: Du bist mein Gott!
Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.
hilf mir durch deine Güte!
denn ich rufe dich an.
und hinabfahren zu den Toten und schweigen.
die da reden wider den Gerechten frech, stolz und höhnisch.
die du bewahrt hast denen, die dich fürchten,
denen, die auf dich trauen!
du deckst sie in der Hütte vor den zänkischen Zungen.
