merk auf mein Schreien,
von Lippen, die nicht trügen.
deine Augen sehen, was recht ist.
du läuterst mich und findest nichts.
dass mein Mund sich nicht vergehe.
vor gewaltsamen Wegen
durch das Wort deiner Lippen.
dass meine Tritte nicht gleiten.
neige deine Ohren zu mir, höre meine Rede!
die dir vertrauen gegenüber denen,
die sich gegen deine rechte Hand erheben.
beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel
vor meinen Feinden, die mir von allen Seiten nach dem Leben trachten.
mit ihrem Munde reden sie stolz.
ihre Augen richten sie darauf, dass sie uns zu Boden stürzen,
wie ein junger Löwe, der im Versteck sitzt.
Errette mich vor dem Gottlosen mit deinem Schwert,
vor den Leuten dieser Welt,
denen du den Bauch füllst mit deinen Gütern,
und ihren Kindern ein Übriges hinterlassen.
ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde.
