und kennest mich.
du verstehst meine Gedanken von ferne.
und siehst alle meine Wege.
das du, HERR, nicht schon wüsstest.
und hältst deine Hand über mir.
ich kann sie nicht begreifen.
und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
und bliebe am äußersten Meer,
und deine Rechte mich halten.
und Nacht statt Licht um mich sein –,
und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
und hast mich gebildet im Mutterleibe.
dass ich wunderbar gemacht bin;
das erkennt meine Seele.
als ich im Verborgenen gemacht wurde,
als ich gebildet wurde unten in der Erde.
als ich noch nicht bereitet war,
die noch werden sollten und von denen keiner da war.
Wie ist ihre Summe so groß!
Am Ende bin ich noch immer bei dir.
Dass doch die Blutgierigen von mir wichen!
und deine Feinde erheben sich mit frechem Mut.
und verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
sie sind mir zu Feinden geworden.
